DIGITALISIERUNG AM RÖKA

Hier finden Sie das Handout zum Informationsabend mit den Klassenelternsprechern am 15.09.2020.

Aus den zahlreichen Rückmeldungen, die uns per E-Mail erreicht haben, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) gesammelt. Bitte klicken Sie auf die Frage, um die dazugehörige Antwort einzublenden.

Viele Fragen erreichen uns derzeit zum Thema DEP. Wir haben diese im Punkt 7 eingearbeitet.

1) Muss ich für mein Kind ein iPad kaufen?

Es handelt sich um eine Empfehlung und nicht um eine Verpflichtung. Die Empfehlung sprechen wir aus, weil wir der Meinung sind, dass wir dann unserem digitalen Bildungsauftrag in einer zunehmend digitalen Welt am besten nachkommen können. Nicht nur aus den Erfahrungen mit Schulschließung und Fernunterricht wird deutlich, dass auch zukünftig digitalgestütztes Lehren und Lernen ein wesentliches Element des schulischen Lernens sein muss. Das ist unabhängig davon, wie es mit dem Unterricht im kommenden Schuljahr weitergeht. Daher empfehlen wir Ihnen, dass Ihr Kind ein eigenes digitales mobiles Gerät besitzt, sodass es sowohl in der Schule als auch zu Hause digitalgestützt lernen kann. Warum wir hier ein iPad empfehlen, wird weiter unten erläutert.

2) Haben Kinder Nachteile, die kein iPad haben?

Nachteile für das Lernen und Arbeiten werden nicht entstehen. Aber die Umstände des Lernens könnten komplizierter sein. Wenn z.B. im Unterricht phasenweise das iPad eingesetzt wird, können wir aus unseren Tabletkoffern iPads verleihen. Aber eventuell kann dieses iPad nicht nach Hause ausgeliehen werden, sondern nur in der Schule verwendet werden. Oder es müssen zwei Schüler zusammen mit einem iPad arbeiten. Wir sind der Überzeugung, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von einer möglichen erneuten Schulschließung mit einem eigenen Gerät besonders kreativ und selbstständig lernen und arbeiten können.

3) Ich habe für mein Kind bereits ein anderes Gerät angeschafft, kann das auch im Unterricht verwendet werden?

Grundsätzlich ist es auch möglich, andere Geräte im Unterricht und zu Hause für das digitalgestützte Lernen zu verwenden. Allerdings werden Sie ggf. von einigen Vorteilen nicht profitieren können.

Die Kreisverwaltung Alzey-Worms als unser Träger hat angeboten, auch private iPads in ein sogenanntes Mobile Device Management (MDM) aufzunehmen. Man erhält dadurch die Möglichkeit, durch den Träger oder die Schule angeschaffte Apps auf die Endgeräte zu spielen und 200GB kostenlosen Cloud-Speicher zu erhalten. Andere (Android- oder Windows-) Geräte können hier leider nicht eingebunden werden. Die Kreisverwaltung nutzt ihre Rechte lediglich für die Verwaltung der Geräte. Private Daten können von der Kreisverwaltung nicht eingesehen werden.

Die Infrastruktur in den digitalen Klassenzimmern ist auf die Nutzung der iPads optimiert. So können Bildschirminhalte mittels Airplay direkt an den Projektor gestreamed werden. Natürlich können auch andere Geräte mittels Kabel und Adaptern an die Projektoren angeschlossen werden. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Kabeltypen und Adapter können diese nicht bereitgestellt und eine Hilfestellung bei deren Anwendung nicht von der Schule geleistet werden.

4) Aus welchem Grund empfehlen wir Apple iPads?

Wir haben durch unsere Tabletklassen und durch verschiedene digitalgestützte Angebote wie beispielsweise dem Einsatz von Tabletkoffern vielfältige Erfahrungen im Umgang mit mobilen Endgeräten sammeln können. Damit das Unterrichtsgeschehen durch die Technik bereichert und nicht behindert wird, ist es wichtig, dass das Gerät leicht zu bedienen und schnell einsatzbereit ist sowie zuverlässig läuft. Die Geräte sollten aus finanziellen und ökologischen Erwägungen heraus eine möglichst lange Nutzungsdauer gewährleisten. Dafür muss das Gerät robust und qualitativ hochwertig sein, Betriebssystem und Hardware müssen die jeweils aktuelle Software über mehrere Jahre unterstützen. Die Geräte sollten zudem leicht in die bestehende digitale Infrastruktur der Schule integriert werden können. 

Wir sehen aufgrund der oben beschriebenen Anforderungen derzeit keine geeignete Alternative zu den im Bildungsbereich marktführenden iPads von Apple. 

Sowohl unsere Schule als auch der Kreis Alzey-Worms als Schulträger haben mit diesen Geräten in allen oben genannten Aspekten sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch andere Schulen und Landkreise sehen derzeit keine vergleichbare Alternative, die die oben beschriebenen Anforderungen erfüllt.  

Neben den genannten Qualitätsmerkmalen, die eine lange Nutzungsdauer garantieren, sind auf den Geräten ausgereifte Apps für den Bildungsbereich und das kreative Arbeiten bereits kostenlos vorinstalliert. Dieses Gesamtpaket relativiert den im Vergleich zu anderen Geräten höheren Anschaffungspreis, sodass die Gesamtkosten des Betriebs (Total Cost of Ownership) geringer ausfallen als bei scheinbar günstigeren Alternativen. 

In den zwei Jahren, in denen wir nun in den Tabletklassen iPads verwenden, gab es noch kein einziges defektes Gerät, und die Hard- und Software funktioniert ausnahmslos tadellos, sodass wir uns auf den Unterricht konzentrieren können, anstatt technische Probleme lösen zu müssen.

5) Aus welchen Gründen empfehlen wir keine Android- oder Windows- basierten Geräte?

Die Vielzahl der Hersteller in diesen Hardwarebereichen verursachen einen sehr hohen Administrationsaufwand. Die Einführung wäre nicht nachhaltig. Zusätzlich kann nicht immer gewährleistet werden, dass die unterschiedliche Hardware auch mit entsprechenden Sicherheitsupdates sowie Aktualisierungen der Apps durch die Hersteller versorgt werden. Die Hersteller verwenden in der Regel angepasste Softwareversionen. Unter Umständen sind die Geräte somit nicht auf dem gleichen technischen Stand. Dadurch entsteht die Situation, dass bestimmte unterrichtsrelevante Funktionen nicht vorhanden sein können. Apple garantiert die Unterstützung des jeweils aktuellsten Betriebssystems für mindestens fünf Jahre nach Kauf. Das garantiert eine Benutzung jeweils aktueller Apps. Diese Verlässlichkeit ist im Unterricht grundsätzliche Voraussetzung.

6) Gibt es etwas beim Kauf des iPads zu beachten?

Um das Gerät über das Verwaltungssystem (MDM) der Kreisverwaltung verwalten zu können, benötigt das iPad eine DEP-Nummer (Device Enrollment Program). Beim Einschalten und Einchecken im Rahmen der normalen Erstinstallation kann das Gerät dann direkt dem MDM-Server der SCHUL-IT der Kreisverwaltung Alzey-Worms zugeordnet werden. Bitte achten Sie beim Kauf darauf, dass der Händler das DEP für die Geräte anbietet. Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen leider keine Händler nennen, die DEP anbieten. Wir müssen Sie daher bitten, mit den entsprechenden Suchbegriffen einen solchen Händler ausfindig zu machen.

7) Rund um DEP: Brauche ich zwingend DEP? Wie funktioniert die Einbindung? etc.

DEP ermöglicht es, Geräte zu verwalten. Verwaltete Geräte vereinfachen in einigen Punkten den Schulalltag.
Mithilfe des Device Enrollment Program (DEP) kann die Kreisverwaltung die Geräte schnell konfigurieren, über ihr Verwaltungsprogramm (MDM) verwalten und so dem Gerät beispielsweise Apps mit Schullizenzen installieren oder Profile zuweisen, die das Gerät in die Infrastruktur der Schule einbinden.So kann man beispielsweise kostenlose Apps schnell und komfortabel den Geräten zuweisen, sodass nicht jedes Kind die App selbstständig zu Hause runterladen und installieren muss. Zudem kann die Lehrkraft Geräte, die über die Kreisverwaltung verwaltet werden, auch in einem gewissen Umfang steuern. So kann die Lehrkraft z.B. zentral über die App Classroom und Schoolwork eine App öffnen lassen, die Bildschirme schwarz schalten, Aufgaben verteilen und ähnliches. Diese Funktionen sind allerdings nur im Klassenraum möglich. Ein Zugriff auf die Geräte außerhalb des Klassenraums ist nicht möglich. Auch im Klassenzimmer wird der Nutzer stets informiert, sobald die Lehrkraft das Gerät steuert. Weitergehende Informationen dazu finden Sie hier: https://www.apple.com/de/education/k12/teaching-tools/

Auch verwaltete iPads können ganz normal privat genutzt werden. Sie können auch private Apps installieren und Einstellungen wie gewohnt vornehmen. Zudem können Sie jederzeit beantragen, dass die Kreisverwaltung das Gerät aus der Verwaltung entfernt.

Es genügt, wenn das Gerät über eine DEP-Nummer verfügt. Die Registrierung übernimmt dann zu einem späteren Zeitpunkt die Kreisverwaltung. Für den Fall, dass der von Ihnen gewählte Händler noch nicht mit der Kreisverwaltung Alzey-Worms zusammenarbeitet und Fragen rund um die DEP-Registrierung hat, hat der Träger folgende E-Mail-Adresse eingerichtet: fragen@schul-it.com
Bitte geben Sie diese Adresse nur zu oben beschriebenem Zweck an die Händler weiter.

Auf folgender Seite kann man weitere Informationen rund um DEP bekommen: https://www.heise.de/select/ix/2017/6/1495894760841379  

Ihr Kind kann auch ein iPad ohne DEP-Registrierung verwenden – ein digitalgestütztes Lehren und Lernen ist auch mit iPads ohne Einbindung der Geräte in die Verwaltung der Kreisverwaltung möglich. Eine Einbindung in die Verwaltung der Kreisverwaltung mit oben genannten Vorteilen ist dann allerdings derzeit nicht möglich. Sollten Sie die Anschaffung eines neuen Geräts in Betracht ziehen, empfehlen wir Ihnen daher, eines mit einer DEP-Nummer zu kaufen, um sich die Möglichkeit der einfachen Einbindung ins MDM der Kreisverwaltung offenzuhalten.

8) Welches Modell empfehlen wir?

Wir empfehlen ein 10,2‘‘ großes 128 GB-Modell mit WiFi-Zugang (also ohne SIM-Karte). Es hat ein sogenanntes Retina-Display und ist mit einem Bluetooth-Stift „beschreibbar“. Als Zubehör empfehlen wir Ihnen eine Schutzhülle und den Apple Pencil (andere, oft erheblich günstigere Varianten des Bluetooth-Stiftes haben sich unserer Erfahrung nach nicht bewährt). 

9) Ist die technische Infrastruktur des Römerkastells ausreichend dimensioniert?

Auch ohne Netzwerk- und Internetanbindung können die SchülerInnen ihre digitalen Endgeräte für verschiedenste unterrichtliche Zwecke sinnvoll zum Einsatz bringen, die besonders im Bereich kreativ-produzierendes Arbeiten liegen. Einige Beispiele, die wir bereits heute mit der bestehenden Infrastruktur im schulischen Alltag umsetzen können, können von den zahllosen Möglichkeiten einen einen kleinen Eindruck vermitteln:
  • Remixes, Neueinspielungen oder kreative Bearbeitungen mit Produktionsanwendungen wie “Garage Band” im Musikunterricht
  • Erklärvideos, in denen Lerninhalte visuell aufbereitet und mit einer erklärenden Tonspur versehen werden
  • Greenscreenaufnahmen, in denen die SuS in andere Welten eintauchen
  • Slow-Motion-Aufnahmen zur Analyse von Bewegungsabläufen im Sportunterricht
  • Videografieren von Theaterszenen
Durch die Airdrop-Funktionalität, die auf iPads in vielen Apps integriert ist, können auch ohne Netzwerk- oder Internetanbindung nicht nur kollaborative Arbeitsformen ermöglicht, sondern auch digitale Materialien verteilt werden. Darüber hinaus können die SuS ihre digitalen Lernprodukte mittels drahtloser Direktverbindung an den vorhandenen Präsentationsflächen vorführen.
 
Der Baustart für den Breitbandausbau für das Gymnasium am Römerkastell ist für Herbst 2020 avisiert. Die digitale Infrastruktur der Schulgebäude (inkl. digitale Klassenzimmer und WLAN) wird im Rahmen der verfügbaren Mittel aus dem Digitalpakt „Schule“ in Bauabschnitten im Zeitraum 2020-2024 sukzessive und nachhaltig verbessert.

10) Verfügen die Klassenzimmer über ausreichende Steckdosen, um die iPads zu laden?

In Einzelfällen besteht die Möglichkeit, das Gerät zu laden. Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem iPad gehört aber, dass die Schülerinnen und Schüler ein betriebsbereites iPad mit in den Unterricht bringen. Die Akkus der iPads halten auch nach mehrjähriger Nutzung einen Schultag bei „normaler“ Nutzung durch. Dies stellt bei alternativen Produkten wie beispielsweise älteren Laptops häufig ein Problem dar, weil in den Klassenräumen meist nur wenig Steckdosen vorhanden sind.

11) Warum gibt es kein Ausleihsystem wie im Landkreis Mainz-Bingen?

Der Landkreis Alzey-Worms ist als Schulträger für die Ausstattung der Schulen verantwortlich. Seit mehreren Jahren hat er sich mit großem Engagement für die digitale Weiterentwicklung der Schulen im Kreis eingesetzt. Ebenso wie die Umsetzung des Digitalpaktes organisiert jeder Landkreis passend zu den Gegebenheiten vor Ort die Umsetzung des Sofortausstattungsprogramms in Form verschiedener Ausleihverfahren.

Zudem haben viele Schulen, die zunächst mit geliehenen digitalen Endgeräten gearbeitet haben, die Erfahrung gemacht, dass mit eigenen Geräten sorgfältiger umgegangen wird.

12) Gibt es die Möglichkeit einer Sammelbestellung und können Sie mir eine Liste von geeigneten Händlern geben, die eine DEP-Nummer anbieten?

Eine Sammelbestellung und eine Auflistung geeigneter Händler ist leider aus organisatorischen und wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht möglich.

13) Aus welchem Grund werden die Tablets nicht über den Digitalpakt ``Schule`` bezahlt?

Der Digitalpakt “Schule” wurde vor der Corona-Pandemie auf Bundes- und Landesebene verabschiedet. Die Mittel hieraus sind, laut Förderrichtlinien, zunächst in die digitale Infrastrukturen und den Ausbau des WLAN sowie der digitalen Klassenzimmer an den Schulen zu investieren. Im Anschluss können Restmittel auch in digitale Endgeräte investiert werden. Hierbei ist eine Begrenzung in Höhe von max. 20 % der gesamten Fördersumme vorgesehen.

Die Kreisverwaltung Alzey-Worms plant aktuell die gesamte Fördersumme für die infrastrukturellen Maßnahmen, das WLAN und die digitalen Klassenzimmer ein.

Aktuell ist jedoch wegen Corona mit dem Sofortausstattungsprogramm “Homeschooling” ein Sondertopf seitens des Bundes in Aussicht gestellt worden, mit dem mobile Endgeräte für die Schulen zum Verleih angeschafft werden können.

Die Kreisverwaltung Alzey-Worms wird diese Mittel unverzüglich nach Bereitstellung entsprechender Handlungsvorgaben abrufen und die Schulen mit Leihgeräten ausstatten.

Es geht in erster Linie um den Verleih an Familien, die bei einer erneuten Phase mit Fernunterricht keine digitalen Geräte zu Verfügung haben. Schulen verfügen über ein begrenztes Kontingent und entscheiden über den Verleih vor dem Hintergrund des jeweiligen Einzelfalls. Eine Überprüfung der Bedürftigkeit findet auf keinen Fall statt. Das heißt, dass auch die entsprechenden Regelungen im Rahmen der Lernmittelfreiheit nicht zur Anwendung gebracht werden können und dass Familien keinen Anspruch auf die Ausleihe eines Gerätes haben.

14) In welchem Umfang werden die Geräte im Unterricht eingesetzt?

Da die Lehrkräfte ihren Unterricht individuell gestalten, lässt sich hier keine pauschale Aussage treffen. Die bisher im Unterricht eingesetzten Tabletkoffer waren häufig ausgebucht und die Kolleginnen und Kollegen wurden in den vergangenen Schuljahren mehrfach im Umgang mit den Geräten und der Verwendung im Unterricht geschult. Im letzten Jahr fanden nicht nur zwei Studientage mit Schwerpunkt auf digitalgestütztem Lehren und Lernen statt, sondern auch zahlreiche schulinterne Fortbildungen. Es gibt einen schuleigenen Kanal mit Erklärfilmen rund ums digitale Lernen, der im kommenden Schuljahr inhaltlich weiter ausgebaut und für Lernende und Eltern zugänglich gemacht wird. Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass es sowohl Lehrkräfte gibt, die die Geräte häufiger einbinden als auch solche, die sie selten oder nie im Unterricht einsetzen. Wenn man den Unterricht in den Tabletklassen betrachtet, gibt es Unterrichtsreihen und Themen, bei denen das Tablet häufig zum Einsatz kommt, aber auch Stunden, in denen das Tablet wie ein Taschenrechner als kurzfristiges Hilfsmittel eingesetzt wird. 

15) Welches Medienkonzept liegt der Empfehlung zur Geräteanschaffung zugrunde?

Teil unseres Medienentwicklungsplans ist ein an den Medienkompass Rheinland-Pfalz angelehntes Medienkonzept, welches sicherstellt, dass jede Schülerin und jeder Schüler in jedem Schuljahr digitalgestützt arbeiten wird. 

Quelle: https://medienkompass.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/medienkompass.bildung-rp.de/Dateien-Grundlagen/Dokumente/Rahmenkonzept_2017_-_Version_Homepage_2019.pdf 

16) Ersetzen die iPads die Schulbücher?

Nein, zum jetzigen Zeitpunkt sicher nicht. Wir verfolgen das Ziel, digitale und analoge Medien miteinander zu verbinden. Für uns hat das Buch zum Blättern und ein Füller zum Schreiben weiterhin einen sehr großen Wert. Ein tägliches Hin- und Her-Schleppen von Büchern wird irgendwann in naher Zukunft nicht mehr nötig sein. Schon jetzt bieten die Verlage für 1€ sogenannte „Print-Plus“ Lizenzen an. Hier entwickeln wir im kommenden Schuljahr ein schlüssiges Konzept.

17) Wird durch den Einsatz von iPads die bereits eingeführte Lernplattform IServ ersetzt?

Nein, beim iPad handelt es sich ausschließlich um ein mobiles Endgerät. Die Nutzung unserer Lernplattform ist auf dem Gerät uneingeschränkt möglich. Neben dem Zugang über einen Browser steht eine kostenfreie App zum Download zur Verfügung.
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