Fair Future – Der ökologische Fußabdruck

 

Uwe Gros vom EWR bedankt sich mit einem Preis, einer Klima -Pinnwand mit digitalem Thermometer, für das Interesse der Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen an der im Oktober 2012 stattgefundenen Multivisions-Schau „Fair Future – Der ökologische Fußabdruck.

 
 

Das Konzept vom „ökologischen Fußabdruck“ wurde 1994 von Mathis Wackernagel und William Rees entwickelt und darunter versteht man die Erdfläche, die notwendig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen. Diese Theorie wird häufig mit dem Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung zusammengebracht, um auf gesellschaftliche und individuelle Nachhaltigkeitsdefizite hinzuweisen.  
Mit diesem Thema beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen im Vorfeld der Multivisions-Schau, die an insgesamt 10 rheinhessischen Schulen ungefähr 2600 Jugendlichen gezeigt wurde und die für anregende Diskussionen mit den Veranstaltern, welche vom EWR unterstützt wurden, führte. Am 10. Dezember 2012 überreichte Uwe Gros, Mitglied des Aufsichtsrates der EWR-AG, nun der Umwelt-AG von Lutz Quester und den 10. Klassen eine Klima -Pinnwand. Ziel sei die Energieeinsparung, erläutert er. Es gehe darum, durch Verhaltensänderung Energie einzusparen. Das digitale Thermometer der Wand soll nun Aufschluss darüber geben, ob die Räumlichkeiten der Schule ausreichend oder vielleicht sogar zu stark beheizt werden, um hier möglicherweise Energie einzusparen. Es ist möglich, dass Energieberater – wenn gewünscht – an die Schule kommen oder auch einzelne Gruppen die Leitstelle, das Wasserwerk oder die Fotovoltaik-Anlage der EWR-AG, besuchen, um sich vor Ort zu Infomieren.

Christina Froesch

 
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