FAQ Digitale Infrastruktur: iServ, Untis, iPads, MDM
Unten stehend finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um unsere digitale Infrastruktur, z. B. IServ, WebUntis und die 1:1 Ausstattung mit iPads. Bitte klicken Sie auf die Frage, um die dazugehörige Antwort einzublenden. Wir erweitern die FAQs stetig um Fragen, die an uns herangetragen werden.
Allgemeine Informationen zum Thema Digitale Bildung am Röka finden Sie auf > dieser Seite. Viele hilfreiche Dokumente finden Sie auch im > Downloadbereich im Abschnitt „Informationen Digitale Schule“.

Informationen zum Support finden Sie > hier.
Beachten Sie folgenden > Leitfaden (klicksafe.de).
Auf unserer Homepage finden Sie außerdem eine umfangreiche > Linkliste mit Informationen und Hilfen zu diesem Thema.
IServ-Passwort: Wenden Sie sich zum Zurücksetzen des Passworts an die Klassenleitung.
Webuntis-Passwort: Auf der Login-Seite von Webuntis > IM BROWSER finden Sie unter dem Login die Möglichkeit, das Passwort selbst zurückzusetzen.
Sie benötigen folgende Accounts:
- Einen IServ-Schüler-Account für jedes Ihrer Kinder (z. B. maria-mustermann@roeka-az.eu). Dieser dient der Kommunikation Ihres Kindes mit der Schule und anderen Zwecken. Er ist NICHT für Eltern gedacht. Wollen Sie accounts zusammenlegen, so können Sie dies über die Mailweiterleitung (s. > hier oder unter den entsprechenden Punkt im FAQ).
- Einen IServ-Eltern-Account für jedes Ihrer Kinder (z. B. ELT-mark-mustermann@roeka-az.eu). Über diesen kommunizieren Sie mit der der Schule und erhalten Informationen.
- Einen WebUntis-Account für Eltern. Über diesen können sie ihr Kind krankmelden und Stundenpläne sowie Vertretungen usw. sehen. Die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe erhalten keinen eigenen Zugang, sondern melden sich über den freien Gastzugang an.
Bitte geben Sie Ihre WebUntis Zugangsdaten niemals an Ihr Kind weiter, da sich dieses z.B. sonst ohne Ihr Wissen krank melden kann! - Wenn Sie das Digitale Bücherregal nutzen brauchen Sie außerdem einen Zugang zum Schulcampus.
Die Zugangsdaten zu IServ erhalten Sie in den ersten Schulwochen. Für den Zugang zu Webuntis müssen Sie eine gültige Mailadresse auf dem allgemeinen Anmeldebogen der Schule angegeben haben und sich dann selbst registrieren. Melden Sie sich bitte bei der ersten Anmeldung immer über den Browser, nicht über die jeweilige App an. Eine Anleitung zur Selbstregistrierung finden Sie im im > Downloadbereich.
Wenden Sie sich im Zweifel bitte an die Sekretariate in > Bleichstraße (5-6) und > Haupthaus (7-13).
Beachten Sie bitte auch die Nutzungsordnung für IServ im > Downloadbereich im Abschnitt „Nutzungsordnungen“.
IServ ist unsere Schulplattform und ermöglicht uns die Kommunikation per E-Mail / Messenger / Foren / News, die Verwaltung und den Austausch von Dateien, Kalender, Gerätesteuerung u. v. m. Unsere IServ-Adresse ist roeka-az.eu (NICHT „.de“). Die Iserv App können Sie > hier herunterladen.
Beachten Sie bitte, dass Sie in der Familie mehr als einen Account haben. Einen für die Schülerinnen und Schüler (mia.mustermann) und einen für Sie als Eltern (ELT-mia.mustermann).
Anleitungen und Hilfe finden Sie in der > Iserv Akademie und unserem > Vimeo Kanal.
Eine schriftliche Dokumentation zu iServ finden Sie > hier.
Eine Anleitung zur Erstanmeldung finden Sie > hier und > hier.
IServ Videos finden Sie auch auf > Youtube.
Schreiben Sie dazu eine Mail über unsere iServ-Plattform. Wenn Sie den Namen einer Lehrkaft dort in das Feld „Empfänger“ eintippen wird Ihnen automatisch die Mailadresse angezeigt.
> WebUntis ist unsere Anwendung für Stundenplan und digitales Klassenbuch. Dazu gehört insbesondere auch die Anwesenheitskontrolle. > Krankmeldungen erfolgen nur noch über WebUntis. (Auch Mitteilungen sind über Untis möglich. Wir möchten Sie aber bitten, hierzu die iServ-Mails zu verwenden.) Die zugehörige App Untis Mobile, erhalten Sie kostenlos im > App Store oder > Google Play Store.
Bei WebUntis können Sie sich selber registrieren. Voraussetzung ist die Hinterlegung einer gültigen Mailadresse bei Anmeldung. Eine Anleitung dazu findet sich im > Download-Bereich unter „Infoschreiben für Eltern“. Beachten Sie bitte, dass die Schülerinnen und Schüler sich nur anonym anmelden können und keinen eigenen Account haben.
Bitte geben Sie Ihre WebUntis Zugangsdaten niemals an Ihr Kind weiter, da sich dieses z.B. sonst ohne Ihr Wissen krank melden kann!
Zur WebUntis-Hilfe geht > hier.
WebUntis auf > Youtube.
Krankmeldungen erfolgen ausschließlich online über unser WebUntis. Weitere Informationen > hier.
Bei der Entscheidung für ein einheitliches Endgerät hat die Schulgemeinschaft (Lehrer, Eltern, Lernende) pädagogische, organisatorische und technische Aspekte sorgfältig abgewogen. Die Wahl ist dabei bewusst auf iPads gefallen – aus folgenden Gründen:
1. Einheitliche Lernumgebung
Durch die Nutzung eines einheitlichen Geräts für alle Schülerinnen und Schüler kann der Unterricht verlässlich geplant und durchgeführt werden. Lehrkräfte müssen Inhalte, Apps und Arbeitsweisen nicht an unterschiedliche Betriebssysteme oder Gerätevarianten anpassen. Das schafft Chancengleichheit und reduziert technische Hürden im Unterricht.
2. Pädagogische Eignung des iPads
iPads sind besonders intuitiv zu bedienen und eignen sich für unterschiedliche Altersstufen. Sie unterstützen sowohl kreatives Arbeiten (z. B. Schreiben, Präsentieren, Zeichnen, Filmen) als auch strukturierte Lernprozesse. Viele bewährte Bildungs-Apps stehen speziell für iPadOS zur Verfügung.
3. Zentrale und sichere Geräteverwaltung mit JAMF
Die Schule verwaltet die iPads seit dem Jahrgang 7 2025/26 mit dem professionellen Mobile-Device-Management-System JAMF. Damit können schulisch notwendige Apps, Einstellungen und Sicherheitsrichtlinien zuverlässig bereitgestellt werden.
Wichtig: Das schulische Verwaltungsprofil ist ausschließlich während der Schulzeit bzw. auf dem Schulgelände aktiv.
4. Transparenz, elterliche Kontrolle und Jugendschutz zu Hause
Außerhalb der Schule können Eltern mit JAMF Parent Einblick in die schulische Nutzung erhalten und diese begleiten. Dabei haben sie die Möglichkeit, die iPads zu Hause altersgerecht zu konfigurieren, App-Nutzung zu steuern und Zeitlimits festzulegen. So wird nicht nur die private Nutzung verantwortungsvoll begleitet, sondern auch ein effektiver Jugendschutz gewährleistet. Die schulische Verantwortung beschränkt sich auf den Unterricht, während Eltern die Nutzung zu Hause sicher steuern können.
5. Integration von Apple TV
In jedem Klassenraum ist ein Apple TV installiert. Dadurch können Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler Inhalte drahtlos vom iPad auf den Klassenraumbildschirm übertragen. Ergebnisse können schnell geteilt, Präsentationen gezeigt und Unterrichtsprozesse flexibel gestaltet werden – ohne zusätzlichen technischen Aufwand.
6. Zuverlässigkeit und langfristige Unterstützung
iPads zeichnen sich durch eine lange Nutzungsdauer, regelmäßige Sicherheits- und Systemupdates sowie eine hohe Stabilität im Schulalltag aus. Dies ist insbesondere bei einer elternfinanzierten Anschaffung ein wichtiges Kriterium.
7. Bewusste Entscheidung gegen eine Gerätevielfalt
Die Schule hat sich bewusst gegen ein „Bring-Your-Own-Device“-Modell mit unterschiedlichen Geräten entschieden, da dies zu erhöhtem Supportaufwand, Ungleichheiten und Störungen im Unterrichtsablauf führen würde.
Im > Downloadbereich (unter „Sonstiges“) finden Sie unseren aktuellen Medienentwicklungsplan. Er wird fortlaufend weiterentwickelt.
Unter untenstehendem Link gelangen Sie zur Präsentation des ursprünglichen Konzepts, das mit Schulelternbeirat, Schüler*innenvertretung, Personalrat/Kollegium, Schulträger und Medienscouts gemeinsam mit dem MEP-Team zum Start der 1:1 Ausstattung entwickelt wurde.
> Vorstellung ursprüngliches Konzept zur 1:1-Ausstattung (2022/23)
Wenn Ihr Kind in der Jahrgangsstufe 7/8/9/10 oder in der MSS 11/12/13 ist, muss es zu Schuljahresbeginn ein iPad haben.
Digitale Endgeräte können als verbindliches Unterrichtsmittel festgelegt werden – vergleichbar mit Schulbüchern oder Taschenrechnern. In Härtefällen sprechen Sie die Schulleitung bitte vertrauensvoll an. Hierfür finden wir Lösungen.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 muss das iPad in das MDM (Mobile Device Management) der Schule eingebunden sein.
In den Jahrgangsstufen 5/6 werden wir die Grundlagen für den produktiven und kreativen Umgang mit digitalen Lernmitteln legen. In der Unterstufe braucht Ihr Kind kein eigenes Endgerät und die Nutzung im Unterrich ist nicht vorgesehen! Sollten Sie als Eltern eines Kindes der kommenden Jahrgangsstufen 5 oder 6 die Anschaffung eines Endgeräts für die Nutzung zuhause bereits in Erwägung ziehen beachten Sie bitte unbedingt die Informationen zu den technischen Spezifikationen.
WICHTIG: Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 müssen alle an der Schule eingesetzten iPads in das MDM (Mobile Device Management) der Schule eingebunden werden. Genauere Informationen dazu erhalten Sie hier und auf einem Elternabend Ende der Jahrgangsstufe 6.
Bitte schaffen Sie nach Möglichkeit keine iPads vor dem regulären Start in Klassenstufe 6/7 an.
Grundsätzlich gilt: mindestens 128 Gigabyte Speicherkapazität, mindestens 10 Zoll Bildschirmdiagonale, mit Stift und Hülle, Tastatur ist optional. Richten Sie das iPad bitte in jedem Fall mit einem > Apple Kinderaccount ein.
Ja, das geht, auch wenn es etwas umständlicher ist. Die Schule wird Sie über den genauen Ablauf auf/nach dem Elternabend Ende der Klassenstufe 6 informieren. Allgemeine Informationen zum Vorgang finden Sie im > Downloadbereich.
Unser Kooperationspartner Theile Computer Systems bietet die Möglichkeit einer Finanzierung direkt im Shop.
Härtefallregelung: Sollten Sie finanzielle Schwierigkeiten bei der Anschaffung haben, finden wir hierfür eine Lösung! Wir können eine begrenzte Anzahl von iPads unbürokratisch und auch übergangsweise verleihen. Bei der Vergabe orientieren wir uns z.B. daran, ob Kinder an der kostenlosen Schulbuchausleihe teilnehmen oder an der Anzahl von Geschwisterkindern, die gleichzeitig mit Geräten ausgestattet werden müssen. Wenn Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung. Ihr Anliegen wird selbstverständlich vertrauensvoll behandelt.
WICHTIG: NUR für den Jahrgang 2025-26 wurde ein MDM in Zusammenarbeit mit der Fa. ACS erprobt. Mit dem Folgejahrgang 2026-27 wechseln wir in das MDM der Kreisverwaltung (in Zusammenarbeit mit Fa. Theile Computer Systems Speyer).
Das MDM (Mobile Device Management) von JAMF ist ein zentrales Verwaltungssystem für die Apple-Geräte unserer Schule (z. B. iPads und Macs) und wird von technisch von der Kreisverwaltung als Schulträger betreut. Damit können Apps, Einstellungen und Updates automatisch auf die Geräte verteilt werden. Für uns bedeutet das: Die Geräte sind für den Unterricht einheitlich vorkonfiguriert, sicher und sofort im Unterricht einsetzbar.
Die Nutzung wurde in Absprache mit allen schulischen Gremien (SEB, SV, Kollegium) gemeinsam beschlossen. Eine Nutzung der iPads ohne MDM wurde erprobt und hat sich als nicht praktikabel herausgestellt. Sie erfüllt auch nicht die besonderen Sicherheitsanforderungen an Schulen. Um ein
Folgende Merkmale bietet das MDM.
- Automatisierte Aktivierung und Deaktivierung: Das MDM aktiviert sich zeitgesteuert. Außerhalb der Schulzeit deaktiviert es sich, sodass die iPads frei privat genutzt werden können. Mit einer privaten Apple ID bleiben persönliche Apps, Daten und Einstellungen erhalten, während die schulischen Apps und Einstellungen über das MDM bereitgestellt werden. So lässt sich das iPad problemlos sowohl für schulische Zwecke als auch für private Nutzung einsetzen.
-
Zuverlässiger Unterricht: Apps, Updates, Einstellungen werden zentral bereitgestellt, sodass der Unterricht störungsfrei läuft.
-
Datenschutz & Privatsphäre: Persönliche Inhalte bleiben privat, die Verwaltung greift ausschließlich während der Schulzeit auf schulische Funktionen zu (weitere Informationen s. Link unten).
- Sicherheit & Schutz: Über die Sicherheit hinaus , die das MDM für Schulzeit bietet, können Sie bei der Bestellung des iPads optional den Web Filter JAMF Safe Internet erwerben. Er sorgt dafür, dass das iPad überall — in der Schule und zu Hause — vor unangemessenen Inhalten geschützt ist. Die Schule rät dringend zur Anschaffung, respektiert aber Ihre persönliche Entscheidungsfreiheit, da der Filter auch außerhalb des Unterrichts aktiv ist.
- Geräteschutz: Optional kann ein beim Erwerb ein Geräteschutz abgeschlossen werden.
- Support: Durch EduXpert (Fa. Theile Computer Systems) haben Sie als Eltern einen qualifizierten und erfahrenen Ansprechpartner.
So können wir den Unterricht digital modern gestalten, ohne die private Nutzung der Geräte einzuschränken. Alle Beteiligten profitieren von einem sicheren, flexiblen und leistungsfähigen Lernwerkzeug.
Weitere Informationen (ab Jahrgang 2026/27):
> Downloadbereich Digitale Schule
> Elterninformationen von EduXpert (Theile Computer Systems)
NUR Jahrgang 2025-26 (Fa. ACS):
Neben der Geräteverwaltung durch JamfSchool kann auf dem iPad Ihres Kindes ein zweiter Schutz aktiv sein: ein Web-Filter namens Jamf Safe Internet. Er sorgt dafür, dass das iPad überall — in der Schule und zu Hause — vor unangemessenen Inhalten geschützt ist.
Der Filter kann optional bei Erwerb des iPads dazugekauft werden. Die Schule rät dringend zur Anschaffung, respektiert aber Ihre persönliche Entscheidungsfreiheit, da der Filter auch außerhalb des Unterrichts aktiv ist.
> Dieser Ratgeber erklärt, was der Filter kann, wo seine Grenzen liegen und welche Verantwortung weiterhin bei Ihnen als Familie bleibt.
Die Schule legt im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben fest, welche Lernmittel im Unterricht eingesetzt werden. Grundlage ist > § 96 Schulgesetz Rheinland-Pfalz. Ergänzend regelt das Land Rheinland-Pfalz, welche Materialien als Lernmittel gelten und wie diese eingesetzt werden (> Verwaltungsvorschrift Lernmittel). Digitale Lernmittel sind dabei ausdrücklich gleichgestellt. In unserem pädagogischen Konzept ist das iPad ab Klasse 7 das zentrale Arbeitsmittel und wird im Unterricht ähnlich eingesetzt wie ein Schulbuch oder ein Taschenrechner.
Unsere digitale Lernumgebung basiert auf klaren, einheitlichen Strukturen. Ziel ist es, einen verlässlichen Unterricht zu gewährleisten, gleiche Bedingungen für alle zu schaffen und Schülerinnen und Schüler im digitalen Raum zu schützen.
Damit digitaler Unterricht zuverlässig funktioniert und für alle Schülerinnen und Schüler unter gleichen Bedingungen stattfinden kann, ist eine einheitliche technische Umgebung erforderlich. Zugleich hat die Schule die > Pflicht, Schülerinnen und Schüler im digitalen Raum zu schützen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien sicherzustellen. Dies umfasst insbesondere den Schutz vor ungeeigneten Inhalten, rechtlichen Risiken und Fehlverhalten im digitalen Umfeld: Diese Anforderungen werden durch das schulische System Jamf School (Mobile Device Management, MDM) umgesetzt. Es dient nicht der Überwachung, sondern der Bereitstellung einer sicheren, verlässlichen und einheitlichen Lernumgebung.
Konkret ermöglicht das System unter anderem:
- die Bereitstellung und Konfiguration schulischer Apps
- die Einrichtung von WLAN- und Netzwerkeinstellungen
- die Umsetzung strukturierter Unterrichts- und Prüfungssituationen
- die Einhaltung von Sicherheits- und Jugendschutzvorgaben
- die Sicherstellung eines funktionierenden technischen Supports
Die Einbindung der iPads in dieses System ist daher Voraussetzung für die Nutzung im Unterricht. Ohne diese Einbindung könnten zentrale Funktionen nicht zuverlässig genutzt und notwendige Sicherheitsstandards nicht gewährleistet werden. Damit ist das MDM integraler Bestandteil der Nutzung des iPads als Lernmittel im Sinne des § 96 SchulG.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Wahrnehmung des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags und damit im öffentlichen Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. e der > Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unter Beachtung von Art. 5 (Datenminimierung, Zweckbindung, Transparenz, Integrität und Vertraulichkeit…). Für den technischen Betrieb eingesetzte Dienstleister werden im Rahmen einer Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO eingebunden. Es werden ausschließlich technische Daten verarbeitet, die für den schulischen Betrieb erforderlich sind. Ein Zugriff auf private Inhalte wie Fotos, Nachrichten oder persönliche Daten erfolgt nicht. Detaillierte Informationen zum Datenschutz finden Sie im > Downloadbereich.
Die Ausgestaltung des MDM orientiert sich zudem an den Anforderungen des Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz, wie sie im > Tätigkeitsbericht 2023 beschrieben sind:
Die Schule stellt sicher, dass auch unter diesen Bedingungen alle Schülerinnen und Schüler am Unterricht teilnehmen können. In begründeten Einzelfällen kann hierfür ein schulisches Gerät zur Verfügung gestellt werden.
Der Schutz der Daten Ihrer Kinder ist uns gerade in der BYOD-Situation (Bring Your Own Device) mit elternfinanzierten iPads ein zentrales Anliegen!
Jahrgänge ab 2026/27:
Informationen zum Datenschutz finden Sie im > Download Bereich .
Nur Jahrgang 2025/26:
Schreiben Sie dazu bitte an > mdm@roeka-az.eu.
1. Gehen Sie in die App „Schüler“ (= JAMF Student),
2. tippen Sie auf das Portraitbild,
3. wählen Sie in den nun erscheinenden Einstellungen unter „MEINE GERÄTE“ das Gerät aus und
4. tippen Sie auf „Gerät aktualisieren“.
Wenn das nicht funktioniert wenden Sie sich bitte an den Support (s. erster Eintrag in diesen FAQ).
Achten Sie unbedingt darauf, das iPad mit einen > Kinderaccount einzurichten!
Für die Sicherung des iPads kann man die Funktion „Bildschirmzeit“ des iPads nutzen. Informationen dazu finden Sie in unserem > Downloadbereich und beim > Apple Support.
Ist das iPad in das MDM der Schule eingebunden (ab Klasse 7 2025/26) können Sie außerdem die App JAMF Parent nutzen. Informationen dazu finden Sie > hier (Video) und > hier (Leitfaden).
Die Stifteingabe ermöglicht es, so intuitiv wie auf einem Papier zu schreiben und zu zeichnen. Der Stift erweitert die Nutzungsmöglichkeiten des iPads ganz enorm. Durch die haptische Eingabemethode wird darüber hinaus ein zusätzlicher Lernkanal aktiviert. Beachten Sie, dass es inzwischen zahlreiche alternative und oft günstigere Alternativen zum Apple Pencil gibt, die i. d. R. völlig ausreichend sind.
Die iCloud ist eine ins Betriebssystem des iPads integrierte Cloud-Lösung. In ihr gespeicherte Dateien wie bspw. Dokumente oder Präsentationen können kollaborativ (d.h. von mehreren Nutzer*innen gleichzeitig, orts- und zeitunabhängig) bearbeitet werden. Kollaboratives Arbeiten eröffnet neue Möglichkeiten des Wissens- und Kompetenzerwerbs und spielt eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung von Lernformaten.
Darüber hinaus kann die iCloud auch zur Datensicherung (Backup) verwendet werden.
Bei der Erstellung einer AppleID bekommt man kostenlos 5 GB iCloud-Speicher. Das dies z. B. für Backups oft nicht ausreicht, kann man Datenpakete hinzubuchen. Die Preise hierfür beginnen bei 99 Cent/Monat für 50 GB. Weitere Informationen zur iCloud und deren Preismodellen finden Sie hier.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 erhalten Sie die Apps automatisch über das MDM (Mobile Device Management) der Schule.
Für das Schuljahr 2024/25 haben wir eine verbindliche Appliste erstellt, die sie im > Downloadbereich finden.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 erhalten Sie Goodnotes automatisch und kostenlos über das MDM (Mobile Device Management) der Schule.
> Weitere Infos
Andernfalls gilt:
Bei der Familienfreigabe von Goodnotes 6 gab es ursprünglich Probleme, die Sie auch in einschlägigen Foren finden. Mittlerweile funktioniert die Freigabe aber. Bei Goodnotes findet sich folgende Anleitung (auf Englisch):
> Weitere Infos
Die Anmeldung bei Goodnotes (innerhalb der Familienfreigabe) funktioniert aufgrund von Altersbegrenzungen NICHT mit einer Apple-Kinder ID. Richten Sie dazu als Workaround einen Account bei Google/Microsoft ein, mit dem sich das Kind dann anmelden kann.
> Weitere Infos
Manchmal treten die Meldungen „Es sieht so aus, als ob dieses Gerät möglicherweise über ein anderes Goodnotes-Konto abonniert wurde.“ oder „Es sieht so aus als hätten Sie schon ein Goodnotes-Konto“ auf. Dazu gibt es unter unten stehendem Link Informationen.
> Weitere Infos
Die Fach- und Klassenräume wurden im Rahmen des Digitalpakts alle modernisiert und für die Nutzung mit digitalen Endgeräten vorbereitet.
Die Schule verfügt über einen Breitbandanschluss per Glasfaser und die Internetgeschwindigkeit ist nur sehr selten ein Problem. Dies liegt auch daran, dass den Kindern nicht dauerhaft ein Internetzugang gewährt wird, sondern nur im Bedarfsfall das Internet für einen begrenzten Zeitraum freigeschaltet wird.
In Einzelfällen besteht die Möglichkeit, das Gerät zu laden. Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem iPad gehört aber, dass die Schülerinnen und Schüler ein betriebsbereites iPad mit in den Unterricht bringen. Die Akkus der iPads halten auch nach mehrjähriger Nutzung einen Schultag bei „normaler“ Nutzung durch.
Das Röka nimmt als Pilotschule am > Digitalen Bücherregal teil. Die Schulbücher können nach deren Aktivierung im Digitalen Bücherregal (!) auch offline genutzt werden. Eine Anleitung zur Offline-Nutzung der Lehrwerke finden Sie > hier.
Bei technischen Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an den Support der Schulbuchverlage! Wir haben hier keinerlei Zugriff oder Einflussmöglichkeiten.
Wir verfolgen das Ziel, digitale sowie analoge Medien gleichermaßen einzubinden und die medienspezifischen Vorteile für die Lernprozesse unserer Schüler*innen nutzbar zu machen. Für uns hat das Buch zum Blättern und ein Füller zum Schreiben weiterhin einen sehr großen Wert.
Inwiefern digitale Schulbücher zum Einsatz kommen, entscheiden daher auch die einzelnen Fachschaften in regelmäßigen Abständen. Viele haben sich aktuell für die Einführung digitaler Bücher in ihrem Fach entschieden.
Die Schüler*innen sind dafür verantwortlich, ihr eigenes iPad einsatzbereit zu halten. Sie tragen nicht nur Sorge dafür, dass sie es ausreichend geladen in die Schule mitbringen, sondern auch dafür, dass das Betriebssystem wie auch die Apps mittels Updates auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bei Problemen versuchen die Lehrkräfte natürlich hier Unterstützung anzubieten. Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 wird dies über das MDM (Mobile Device Management) der Schule sichergestellt.
Um das iPad im alltäglichen Gebrauch vor z.B. Bruch- und Stoßschäden zu schützen, empfehlen wir die Anschaffung einer gut schützenden Hülle. Darüber hinaus kann der Abschluss einer Versicherung je nach Sorgfalt des Kindes im Umgang mit seinem Arbeitsmaterial oder dem eigenen Sicherheitsbedürfnis sinnvoll sein.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 können Sie eine solche Versicherung im Rahmen der Anschaffung der iPads über die ACS Group erwerben.
iPads verfügen über ein sehr sicheres Betriebssystem mit integrierten Schutzmechanismen. Ein zusätzliches Virenschutzprogramm ist daher nicht erforderlich. Wichtig ist jedoch ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Gerät: Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nur Apps aus dem offiziellen App Store installiert, regelmäßige Updates durchführt und keine unbekannten Links oder Anhänge öffnet.
Genaue Informationen von Apple dazu finden Sie > hier.
Ab dem Schuljahr 7 2025/26 ist das iPad Ihres Kindes außerdem über ein Mobile Device Management (MDM) in die Schulumgebung eingebunden und nutzt optional „Jamf Safe Internet“. Dadurch werden bereits wichtige Sicherheits- und Filterfunktionen zentral gesteuert. Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem FAQ unter den Punkten zum „MDM“.
Das ist ein bekanntes Problem, dass offenbar mit der Bildschirmzeit zusammenhängt. Der Abmelden-Button ist dann ausgegraut. Normalerweise sollte die Abmeldung nach dem Deaktivieren der Beschränkungen in der Bildschirmzeit und dem Deaktivieren des Bildschirmzeit-Codes (auf „Bildschirmzeit-Code ändern“ tippen) wieder möglich sein.
Ist das – wie es leider oft vorkommt- nicht der Fall, versuchen Sie folgendes:
1. Stellen Sie in Bildschirmzeit > Beschränkungen alles auf „Erlaubt“, vor allem den Punkt „Account-Änderungen“. Starten Sie das Gerät neu. Probieren Sie, ob die Abmeldung jetzt klappt.
2. Deaktivieren Sie die Bildschirmzeit NACHDEM sie alles auf „Erlaubt“ gestellt haben. Starten Sie das Gerät neu. Probieren Sie, ob die Abmeldung jetzt klappt.
3. Ist dies immer noch nicht der Fall, gehen Sie auf ihrem eigenen Gerät in die Bildschirmzeit, wählen Sie dort den Account ihres Kindes und wählen Sie „Bildschirmzeit von [Kind] nicht mehr verwalten. Starten Sie beide Geräte neu und probieren Sie, ob sie das Kind jetzt abmelden können.
Letzteres Vorgehen wurde gemeinsam mit dem Apple-Support getestet und hat bisher immer zum Erfolg geführt. Sollte auch das nicht helfen oder nicht möglich sein wenden SIe sich bitte selbst an den Apple Support .
