FAQ Digitale Infrastruktur: iServ, Untis, iPads, MDM
Unten stehend finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um unsere digitale Infrastruktur, z. B. IServ, WebUntis und die 1:1 Ausstattung mit iPads. Bitte klicken Sie auf die Frage, um die dazugehörige Antwort einzublenden. Wir erweitern die FAQs stetig um Fragen, die häufig an uns herangetragen werden.
Allgemeine Informationen zum Thema Digitale Bildung am Röka finden Sie auf > dieser Seite. Viele hilfreiche Dokumente finden Sie auch im > Downloadbereich im Abschnitt „Infoschreiben für Eltern“.

Informationen zum Support finden Sie > hier.
IServ-Passwort: Wenden Sie sich zum Zurücksetzen des Passworts an die Klassenleitung.
Webuntis-Passwort: Auf der Login-Seite von Webuntis > IM BROWSER finden Sie unter dem Login die Möglichkeit, das Passwort selbst zurückzusetzen.
Sie benötigen folgende Accounts:
- Einen IServ-Schüler-Account für jedes Ihrer Kinder (z. B. maria-mustermann@roeka-az.eu). Dieser dient der Kommunikation Ihres Kindes mit der Schule und anderen Zwecken. Er ist NICHT für Eltern gedacht. Wollen Sie accounts zusammenlegen, so können Sie dies über die Mailweiterleitung (s. > hier oder unter den entsprechenden Punkt im FAQ).
- Einen IServ-Eltern-Account für jedes Ihrer Kinder (z. B. ELT-mark-mustermann@roeka-az.eu). Über diesen kommunizieren Sie mit der der Schule und erhalten Informationen.
- Einen WebUntis-Account für Eltern. Über diesen können sie ihr Kind krankmelden und Stundenpläne sowie Vertretungen usw. sehen. Die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe erhalten keinen eigenen Zugang, sondern melden sich über den freien Gastzugang an.
Bitte geben Sie Ihre WebUntis Zugangsdaten niemals an Ihr Kind weiter, da sich dieses z.B. sonst ohne Ihr Wissen krank melden kann! - Wenn Sie das Digitale Bücherregal nutzen brauchen Sie außerdem einen Zugang zum Schulcampus.
Die Zugangsdaten zu IServ erhalten Sie in den ersten Schulwochen. Für den Zugang zu Webuntis müssen Sie eine gültige Mailadresse auf dem allgemeinen Anmeldebogen der Schule angegeben haben und sich dann selbst registrieren. Melden Sie sich bitte bei der ersten Anmeldung immer über den Browser, nicht über die jeweilige App an. Eine Anleitung zur Selbstregistrierung finden Sie im im > Downloadbereich.
Wenden Sie sich im Zweifel bitte an die Sekretariate in > Bleichstraße (5-6) und > Haupthaus (7-13).
Beachten Sie bitte auch die Nutzungsordnung für IServ im > Downloadbereich im Abschnitt „Nutzungsordnungen“.
IServ ist unsere Schulplattform und ermöglicht uns die Kommunikation per E-Mail / Messenger / Foren / News, die Verwaltung und den Austausch von Dateien, Kalender, Gerätesteuerung u. v. m. Unsere IServ-Adresse ist roeka-az.eu (NICHT „.de“). Die Iserv App können Sie > hier herunterladen.
Beachten Sie bitte, dass Sie in der Familie mehr als einen Account haben. Einen für die Schülerinnen und Schüler (mia.mustermann) und einen für Sie als Eltern (ELT-mia.mustermann).
Anleitungen und Hilfe finden Sie in der > Iserv Akademie und unserem > Vimeo Kanal.
Eine schriftliche Dokumentation zu iServ finden Sie > hier.
Eine Anleitung zur Erstanmeldung finden Sie > hier und > hier.
IServ Videos finden Sie auch auf > Youtube.
Schreiben Sie dazu eine Mail über unsere iServ-Plattform. Wenn Sie den Namen einer Lehrkaft dort in das Feld „Empfänger“ eintippen wird Ihnen automatisch die Mailadresse angezeigt.
> WebUntis ist unsere Anwendung für Stundenplan und digitales Klassenbuch. Dazu gehört insbesondere auch die Anwesenheitskontrolle. > Krankmeldungen erfolgen nur noch über WebUntis. (Auch Mitteilungen sind über Untis möglich. Wir möchten Sie aber bitten, hierzu die iServ-Mails zu verwenden.) Die zugehörige App Untis Mobile, erhalten Sie kostenlos im > App Store oder > Google Play Store.
Bei WebUntis können Sie sich selber registrieren. Voraussetzung ist die Hinterlegung einer gültigen Mailadresse bei Anmeldung. Eine Anleitung dazu findet sich im > Download-Bereich unter „Infoschreiben für Eltern“. Beachten Sie bitte, dass die Schülerinnen und Schüler sich nur anonym anmelden können und keinen eigenen Account haben.
Bitte geben Sie Ihre WebUntis Zugangsdaten niemals an Ihr Kind weiter, da sich dieses z.B. sonst ohne Ihr Wissen krank melden kann!
Zur WebUntis-Hilfe geht > hier.
WebUntis auf > Youtube.
Krankmeldungen erfolgen ausschließlich online über unser WebUntis. Weitere Informationen > hier.
Bei der Entscheidung für ein einheitliches Endgerät hat die Schulgemeinschaft (Lehrer, Eltern, Lernende) pädagogische, organisatorische und technische Aspekte sorgfältig abgewogen. Die Wahl ist dabei bewusst auf iPads gefallen – aus folgenden Gründen:
1. Einheitliche Lernumgebung
Durch die Nutzung eines einheitlichen Geräts für alle Schülerinnen und Schüler kann der Unterricht verlässlich geplant und durchgeführt werden. Lehrkräfte müssen Inhalte, Apps und Arbeitsweisen nicht an unterschiedliche Betriebssysteme oder Gerätevarianten anpassen. Das schafft Chancengleichheit und reduziert technische Hürden im Unterricht.
2. Pädagogische Eignung des iPads
iPads sind besonders intuitiv zu bedienen und eignen sich für unterschiedliche Altersstufen. Sie unterstützen sowohl kreatives Arbeiten (z. B. Schreiben, Präsentieren, Zeichnen, Filmen) als auch strukturierte Lernprozesse. Viele bewährte Bildungs-Apps stehen speziell für iPadOS zur Verfügung.
3. Zentrale und sichere Geräteverwaltung mit JAMF
Die Schule verwaltet die iPads seit dem Jahrgang 7 2025/26 mit dem professionellen Mobile-Device-Management-System JAMF. Damit können schulisch notwendige Apps, Einstellungen und Sicherheitsrichtlinien zuverlässig bereitgestellt werden.
Wichtig: Das schulische Verwaltungsprofil ist ausschließlich während der Schulzeit bzw. auf dem Schulgelände aktiv.
4. Transparenz, elterliche Kontrolle und Jugendschutz zu Hause
Außerhalb der Schule können Eltern mit JAMF Parent Einblick in die schulische Nutzung erhalten und diese begleiten. Dabei haben sie die Möglichkeit, die iPads zu Hause altersgerecht zu konfigurieren, App-Nutzung zu steuern und Zeitlimits festzulegen. So wird nicht nur die private Nutzung verantwortungsvoll begleitet, sondern auch ein effektiver Jugendschutz gewährleistet. Die schulische Verantwortung beschränkt sich auf den Unterricht, während Eltern die Nutzung zu Hause sicher steuern können.
5. Integration von Apple TV
In jedem Klassenraum ist ein Apple TV installiert. Dadurch können Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler Inhalte drahtlos vom iPad auf den Klassenraumbildschirm übertragen. Ergebnisse können schnell geteilt, Präsentationen gezeigt und Unterrichtsprozesse flexibel gestaltet werden – ohne zusätzlichen technischen Aufwand.
6. Zuverlässigkeit und langfristige Unterstützung
iPads zeichnen sich durch eine lange Nutzungsdauer, regelmäßige Sicherheits- und Systemupdates sowie eine hohe Stabilität im Schulalltag aus. Dies ist insbesondere bei einer elternfinanzierten Anschaffung ein wichtiges Kriterium.
7. Bewusste Entscheidung gegen eine Gerätevielfalt
Die Schule hat sich bewusst gegen ein „Bring-Your-Own-Device“-Modell mit unterschiedlichen Geräten entschieden, da dies zu erhöhtem Supportaufwand, Ungleichheiten und Störungen im Unterrichtsablauf führen würde.
Im > Downloadbereich (unter „Sonstiges“) finden Sie unseren aktuellen Medienentwicklungsplan. Er wird fortlaufend weiterentwickelt.
Unter untenstehendem Link gelangen Sie zur Präsentation des ursprünglichen Konzepts, das mit Schulelternbeirat, Schüler*innenvertretung, Personalrat/Kollegium, Schulträger und Medienscouts gemeinsam mit dem MEP-Team zum Start der 1:1 Ausstattung entwickelt wurde.
> Vorstellung ursprüngliches Konzept zur 1:1-Ausstattung (2022/23)
Wenn Ihr Kind in der Jahrgangsstufe 7/8/9/10 oder in der MSS 11/12/13 ist, muss es zu Schuljahresbeginn ein iPad haben.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 muss das iPad über die ACS Group in das MDM (Mobile Device Management) der Schule eingebunden sein.
In den Jahrgangsstufen 5/6 werden wir die Grundlagen für den produktiven und kreativen Umgang mit digitalen Lernmitteln legen. In der Unterstufe braucht Ihr Kind kein eigenes Endgerät und die Nutzung im Unterrich ist nicht vorgesehen! Sollten Sie als Eltern eines Kindes der kommenden Jahrgangsstufen 5 oder 6 die Anschaffung eines Endgeräts für die Nutzung zuhause bereits in Erwägung ziehen beachten Sie bitte unbedingt die Informationen zu den technischen Spezifikationen.
WICHTIG: Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 arbeiten wir mit der ACS-Group zusammen. Alle an der Schule eingesetzten iPads müssen in das von ACS betreute MDM (Mobile Device Management) der Schule eingebunden werden. Die iPads können über den Webshop von ACS fertig konfiguriert erworben werden. Andernorts erworbene Geräte müssen zur Einbindung in das MDM (kostenpflichtig) eingeschickt werden. Genauere Informationen dazu erhalten Sie hier und auf einem Elternabend Ende der Jahrgangsstufe 6.
Grundsätzlich gilt: mindestens 128 Gigabyte Speicherkapazität, mindestens 10 Zoll Bildschirmdiagonale, mit Stift und Hülle, Tastatur ist optional. Richten Sie das iPad bitte in jedem Fall mit einem > Apple Kinderaccount ein.
Sollten Sie finanzielle Schwierigkeiten bei der Anschaffung haben, finden wir hierfür eine Lösung! Wir können eine begrenzte Anzahl von iPads unbürokratisch und auch übergangsweise verleihen. Bei der Vergabe orientieren wir uns z.B. daran, ob Kinder an der kostenlosen Schulbuchausleihe teilnehmen oder an der Anzahl von Geschwisterkindern, die gleichzeitig mit Geräten ausgestattet werden müssen.
Wenn Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte an Frau Hauenschild-Bentemann (hauenschild-bentemann@roeka-az.eu). Ihr Anliegen wird selbstverständlich vertrauensvoll behandelt.
Um den sicheren, zuverlässigen und pädagogisch effektiven Einsatz der iPads zu gewährleisten, müssen die iPads in den iPadmanager+ unseres externen Partners, der ACS Group, eingebunden werden. Das entspricht unserer langjährigen Erfahrung und bringt Vorteile für Lernende, Lehrkräfte und Eltern:
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Sicherheit & Schutz: Der iPadmanager+ schützt die Geräte gezielt vor Gefahren wie Malware, Phishing und ungeeigneten Internetinhalten. Dafür werden Webfilter, Google Safe Search und YouTube Restricted Mode genutzt. Schulen können zudem vordefinierte Kategorien blockieren und individuell anpassen.
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Zuverlässiger Unterricht: Apps, Updates, Einstellungen werden zentral bereitgestellt, sodass der Unterricht störungsfrei läuft.
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Datenschutz & Privatsphäre: Persönliche Inhalte bleiben privat, die Verwaltung greift ausschließlich auf schulische Funktionen zu.
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Private Nutzung: Außerhalb des Unterrichts ist das MDM deaktiviert, sodass die iPads frei privat genutzt werden können. Mit einer privaten Apple ID bleiben persönliche Apps, Daten und Einstellungen erhalten, während die schulischen Apps und Einstellungen über das MDM bereitgestellt werden. So lässt sich das iPad problemlos sowohl für schulische Zwecke als auch für private Nutzung einsetzen.
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Garantie & Geräteschutz: Optional kann ein Geräteschutz über ACS abgeschlossen werden, der Reparaturen, Fall- und Wasserschäden abdeckt und im Schadensfall Ersatzgeräte bereitstellt.
- Support: Die Eltern haben eine Stelle, an die sie sich bei Fragen wenden können.
Dank des iPadmanager+ können wir den Unterricht digital modern gestalten, ohne die private Nutzung der Geräte einzuschränken. So profitieren alle Beteiligten von einem sicheren, flexiblen und leistungsfähigen Lernwerkzeug.
Kontaktieren Sie dazu bitte ACS (s. erster Eintrag in diesen FAQ).
1. Gehen Sie in die App „Schüler“ (= JAMF Student),
2. tippen Sie auf das Portraitbild,
3. wählen Sie in den nun erscheinenden Einstellungen unter „MEINE GERÄTE“ das Gerät aus und
4. tippen Sie auf „Gerät aktualisieren“.
Wenn das nicht funktioniert kontaktieren Sie bitte ACS (s. erster Eintrag in diesen FAQ).
Die Stifteingabe ermöglicht es, so intuitiv wie auf einem Papier zu schreiben und zu zeichnen. Der Stift erweitert die Nutzungsmöglichkeiten des iPads ganz enorm. Durch die haptische Eingabemethode wird darüber hinaus ein zusätzlicher Lernkanal aktiviert. Beachten Sie, dass es inzwischen zahlreiche alternative und oft günstigere Alternativen zum Apple Pencil gibt, die i. d. R. völlig ausreichend sind.
Die iCloud ist eine ins Betriebssystem des iPads integrierte Cloud-Lösung. In ihr gespeicherte Dateien wie bspw. Dokumente oder Präsentationen können kollaborativ (d.h. von mehreren Nutzer*innen gleichzeitig, orts- und zeitunabhängig) bearbeitet werden. Kollaboratives Arbeiten eröffnet neue Möglichkeiten des Wissens- und Kompetenzerwerbs und spielt eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung von Lernformaten.
Darüber hinaus kann die iCloud auch zur Datensicherung (Backup) verwendet werden.
Bei der Erstellung einer AppleID bekommt man kostenlos 5 GB iCloud-Speicher. Das dies z. B. für Backups oft nicht ausreicht, kann man Datenpakete hinzubuchen. Die Preise hierfür beginnen bei 99 Cent/Monat für 50 GB. Weitere Informationen zur iCloud und deren Preismodellen finden Sie hier.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 erhalten Sie die Apps automatisch über das MDM (Mobile Device Management) der Schule.
Für das Schuljahr 2024/25 haben wir eine verbindliche Appliste erstellt, die sie im > Downloadbereich finden.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 erhalten Sie Goodnotes automatisch und kostenlos über das MDM (Mobile Device Management) der Schule.
> Weitere Infos
Andernfalls gilt:
Bei der Familienfreigabe von Goodnotes 6 gab es ursprünglich Probleme, die Sie auch in einschlägigen Foren finden. Mittlerweile funktioniert die Freigabe aber. Bei Goodnotes findet sich folgende Anleitung (auf Englisch):
> Weitere Infos
Die Anmeldung bei Goodnotes (innerhalb der Familienfreigabe) funktioniert aufgrund von Altersbegrenzungen NICHT mit einer Apple-Kinder ID. Richten Sie dazu als Workaround einen Account bei Google/Microsoft ein, mit dem sich das Kind dann anmelden kann.
> Weitere Infos
Manchmal treten die Meldungen „Es sieht so aus, als ob dieses Gerät möglicherweise über ein anderes Goodnotes-Konto abonniert wurde.“ oder „Es sieht so aus als hätten Sie schon ein Goodnotes-Konto“ auf. Dazu gibt es unter unten stehendem Link Informationen.
> Weitere Infos
Wir haben durch unsere Tabletklassen und durch verschiedene digitalgestützte Angebote wie beispielsweise dem Einsatz von Tabletkoffern vielfältige Erfahrungen im Umgang mit mobilen Endgeräten sammeln können. Damit das Unterrichtsgeschehen durch die Technik bereichert und nicht behindert wird, ist es wichtig, dass das Gerät leicht zu bedienen und schnell einsatzbereit ist sowie zuverlässig läuft. Die Geräte sollten aus finanziellen und ökologischen Erwägungen heraus eine möglichst lange Nutzungsdauer gewährleisten. Dafür muss das Gerät robust und qualitativ hochwertig sein, Betriebssystem und Hardware müssen die jeweils aktuelle Software über mehrere Jahre unterstützen. Die Geräte sollten zudem leicht in die bestehende digitale Infrastruktur der Schule integriert werden können.
Wir sehen aufgrund der oben beschriebenen Anforderungen derzeit keine geeignete Alternative zu den im Bildungsbereich marktführenden iPads von Apple.
Sowohl unsere Schule als auch der Kreis Alzey-Worms als Schulträger haben mit diesen Geräten in allen oben genannten Aspekten sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch andere Schulen und Landkreise sehen derzeit keine vergleichbare Alternative, die die oben beschriebenen Anforderungen erfüllt.
Neben den genannten Qualitätsmerkmalen, die eine lange Nutzungsdauer garantieren, sind auf den Geräten ausgereifte Apps für den Bildungsbereich und das kreative Arbeiten bereits kostenlos vorinstalliert. Dieses Gesamtpaket relativiert den im Vergleich zu anderen Geräten höheren Anschaffungspreis, sodass die Gesamtkosten des Betriebs (Total Cost of Ownership) geringer ausfallen als bei scheinbar günstigeren Alternativen.
In den vielen Jahren, in denen wir erst in den Tabletklassen und später im Regelunterricht iPads verwendet haben, gab es noch keine nennenswerten Defekte, und die Hard- und Software funktioniert ausnahmslos tadellos, sodass wir uns auf den Unterricht konzentrieren können, anstatt technische Probleme lösen zu müssen.
Die Schüler*innen können die iPads für verschiedenste unterrichtliche Zwecke sinnvoll zum Einsatz bringen, die besonders im Bereich kreativ-produzierendes Arbeiten liegen. Einige Beispiele, die wir bereits heute mit der bestehenden Infrastruktur im schulischen Alltag umsetzen können, können von den zahllosen Möglichkeiten einen kleinen Eindruck vermitteln:
- Remixes, Neueinspielungen oder kreative Bearbeitungen mit Produktionsanwendungen wie „Garage Band“ im Musikunterricht,
- Erklärvideos, in denen Lerninhalte visuell aufbereitet und mit einer erklärenden Tonspur versehen werden,
- Greenscreenaufnahmen, in denen die SuS in andere Welten eintauchen, Slow-Motion-Aufnahmen zur Analyse von Bewegungsabläufen im Sportunterricht, Videografieren von Theaterszenen etc.
Durch die Airdrop-Funktionalität, die auf iPads in vielen Apps integriert ist, können auch ohne Netzwerk- oder Internetanbindung nicht nur kollaborative Arbeitsformen ermöglicht, sondern auch digitale Materialien verteilt werden. Darüber hinaus können die SuS ihre digitalen Lernprodukte mittels drahtloser Direktverbindung an den vorhandenen Präsentationsflächen vorführen.
Die Fach- und Klassenräume wurden im Rahmen des Digitalpakts alle modernisiert und für die Nutzung mit digitalen Endgeräten vorbereitet.
Die Schule verfügt über einen Breitbandanschluss per Glasfaser und die Internetgeschwindigkeit ist nur sehr selten ein Problem. Dies liegt auch daran, dass den Kindern nicht dauerhaft ein Internetzugang gewährt wird, sondern nur im Bedarfsfall das Internet für einen begrenzten Zeitraum freigeschaltet wird.
In Einzelfällen besteht die Möglichkeit, das Gerät zu laden. Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem iPad gehört aber, dass die Schülerinnen und Schüler ein betriebsbereites iPad mit in den Unterricht bringen. Die Akkus der iPads halten auch nach mehrjähriger Nutzung einen Schultag bei „normaler“ Nutzung durch.
Das Röka nimmt als Pilotschule am > Digitalen Bücherregal teil. Die Schulbücher können nach deren Aktivierung im Digitalen Bücherregal (!) auch offline genutzt werden. Eine Anleitung zur Offline-Nutzung der Lehrwerke finden Sie > hier.
Bei technischen Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an den Support der Schulbuchverlage! Wir haben hier keinerlei Zugriff oder Einflussmöglichkeiten.
Wir verfolgen das Ziel, digitale sowie analoge Medien gleichermaßen einzubinden und die medienspezifischen Vorteile für die Lernprozesse unserer Schüler*innen nutzbar zu machen. Für uns hat das Buch zum Blättern und ein Füller zum Schreiben weiterhin einen sehr großen Wert.
Inwiefern digitale Schulbücher zum Einsatz kommen, entscheiden daher auch die einzelnen Fachschaften in regelmäßigen Abständen. Viele haben sich aktuell für die Einführung digitaler Bücher in ihrem Fach entschieden.
Die Schüler*innen sind dafür verantwortlich, ihr eigenes iPad einsatzbereit zu halten. Sie tragen nicht nur Sorge dafür, dass sie es ausreichend geladen in die Schule mitbringen, sondern auch dafür, dass das Betriebssystem wie auch die Apps mittels Updates auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bei Problemen versuchen die Lehrkräfte natürlich hier Unterstützung anzubieten. Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 wird dies über das MDM (Mobile Device Management) der Schule sichergestellt.
Beachten Sie folgenden > Leitfaden (klicksafe.de).
Auf unserer Homepage finden Sie außerdem eine umfangreiche > Linkliste mit Informationen und Hilfen zu diesem Thema.
Ist das iPad in das MDM der Schule eingebunden (ab Klasse 7 2025/26) können Sie JAMF Parent nutzen. Informationen dazu finden Sie > hier (Erklärvideo) und > hier.(Leitfaden).
Ansonsten kann man die Funktion „Bildschirmzeit“ des iPads nutzen. Informationen dazu finden Sie in unserem > Downloadbereich und beim > Apple Support.
Achten Sie unbedingt darauf, das iPad mit einen > Kinderaccount einzurichten!
Das ist ein bekanntes Problem, dass offenbar mit der Bildschirmzeit zusammenhängt. Der Abmelden-Button ist dann ausgegraut. Normalerweise sollte die Abmeldung nach dem Deaktivieren der Beschränkungen in der Bildschirmzeit und dem Deaktivieren des Bildschirmzeit-Codes (auf „Bildschirmzeit-Code ändern“ tippen) wieder möglich sein.
Ist das – wie es leider oft vorkommt- nicht der Fall, versuchen Sie folgendes:
1. Stellen Sie in Bildschirmzeit > Beschränkungen alles auf „Erlaubt“, vor allem den Punkt „Account-Änderungen“. Starten Sie das Gerät neu. Probieren Sie, ob die Abmeldung jetzt klappt.
2. Deaktivieren Sie die Bildschirmzeit NACHDEM sie alles auf „Erlaubt“ gestellt haben. Starten Sie das Gerät neu. Probieren Sie, ob die Abmeldung jetzt klappt.
3. Ist dies immer noch nicht der Fall, gehen Sie auf ihrem eigenen Gerät in die Bildschirmzeit, wählen Sie dort den Account ihres Kindes und wählen Sie „Bildschirmzeit von [Kind] nicht mehr verwalten. Starten Sie beide Geräte neu und probieren Sie, ob sie das Kind jetzt abmelden können.
Letzteres Vorgehen wurde gemeinsam mit dem Apple-Support getestet und hat bisher immer zum Erfolg geführt. Sollte auch das nicht helfen oder nicht möglich sein wenden SIe sich bitte selbst an den Apple Support .
Um das iPad im alltäglichen Gebrauch vor z.B. Bruch- und Stoßschäden zu schützen, empfehlen wir die Anschaffung einer gut schützenden Hülle. Darüber hinaus kann der Abschluss einer Versicherung je nach Sorgfalt des Kindes im Umgang mit seinem Arbeitsmaterial oder dem eigenen Sicherheitsbedürfnis sinnvoll sein.
Ab dem 7er Jahrgang 2025/26 können Sie eine solche Versicherung im Rahmen der Anschaffung der iPads über die ACS Group erwerben.
